Highlights - Aktuelles

 

 

der Sommer der Literatur im Rückblick: die 23. Heidelberger Literaturtage zum ersten Mal unter der Regie der UNESCO City of Literature

 

 

 

Lesen in der Lutherstraße- ein Projekt des Interkulturellen Zentrums: Heidelberger Autorinnen und Autoren lasen in Neuenheim.

 

 

ein interessantes Projekt der UNESCO Cities of Literature ist umgesetzt worden. Heidelberg ist mit meinem Biografie-Text über Hilde Domins "Silvester-Schnittchen" vertreten. Ins Englische übertragen, kann der Text nun von Neuseeland bis Granada gelesen werden kann... 
 

 

 

 

 

 

auf SWR 2 ein schönes Portrait von mir -

 

zusammengestellt von Dr. Rolf Pflücke.

 

Beitrag ab: 43.38

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Gastvortrag an der Kunstuniversität Graz am 26. April - anlässlich des Internationalen Kompositions-Wettbewerbs für Klavier und Gesang zu Gedichten von Selma Merbaum. Mehr Fotos - unter Lesungen/Impressionen

 

 

 

Save the date... 15. Dezember 2017 Konzertlesung in der Heidelberger Heiligeistkirche. "Ich möchte den Himmel mit Händen fassen". Hommage an Selma Merbaum. Ihr Leben, ihre Werke.

Musikalische Gestaltung: Tenorsaxophon Egmont Reis, Gitarre Hanno Roters

 

 

UNESCO City of Literature stellt ihre Autor/innen vor. Der Anfang der Videobeiträge ist gemacht!

Lesung aus der Hilde-Domin-Biografie.

 

 

überarbeitet und wiederaufgelegt!

Meine Novelle über Trauer und Neubeginn Druckfrisch. Am 16. Juni erschienen !

 

 

 

 

 

Highlight 2015: Auszeichnung zur Autorin des Jahres

 

 

 

 

Eine Rose als Stütze - hatten sich alle verdient, die an der Hommage anlässlich des 10. Todestages der großen Lyrikerin Hilde Domin mitgewirkt hatten.!

 

 

Gelungenes Zusammenspielt - und dafür gab es Rosen!

 

 

 

 

 

BUNDESWEITER VORLESETAG

Das Team des SWR (Bericht beginnt bei Minute 24.06) begleitete mich im Heidelberger Bunsen-Gymnasium in die Klasse 5e.

 

Die Vorsitzende der Autorinnenvereinigung Ute Hacker mit der 'Autorin des Jahres'

 

 

 

Hier ist der link zur RNZ

 

 

"Ein großartiges Buch" - schrieb die Rhein-Neckar-Zeitung am 2.10. über meine Biografie über den Künstler Pieter Sohl.

Hier gehts zum kompletten Artikel:

 

 

 

 

 

 

Ab sofort zu haben: die neue Taschenbuchausgabe meiner Hilde-Domin-Biografie

 

 

WIEDERAUFLAGE  WIEDERAUFLAGE

AUGUST 2015
 

ENDLICH: HEIMAT FÜR MEINE HILDE DOMIN-BIOGRAFIE IM VERLAG ZU KLAMPEN NACH JAHREN DER ENTTÄUSCHUNGEN UND EXILE....

 

 

 

 

 

DIE NEUESTEN PRESSESTIMMEN ZU SELMA

 

»Marion Tauschwitz' Sprache ist reich, plastisch und frei schwebend, ihre narrativen Einfälle faszinierend. (...) Ein mit Leidenschaft und Hingabe geschriebenes Buch, (...) das einen wichtigen Markstein in der der Erschließung des kurzen Lebens der Czernowitzer Dichterin darstellt. (...) Die Verfasserin leistete hier eine geradezu zyklopische Arbeit, indem sie aus den so dünn gesäten äußeren Daten ein Leben rekonstruierte, das zu einem Synonym dieser ergreifenden Lyrik geworden ist.« Dr. Petro Rychlo in: Der literarische Zaunkönig – Zeitschrift der Erika Mitterer Gesellschaft, 02/2015

 

https://www.deutschland.de/en/topic/life/almost-forgotten-poet-selma-merbaum

 

»Ein schönes und interessantes Buch, ein wichtiges Buch. (...) Lesen Sie das exzellent geschriebene Buch!« Christel Wollmann-Fiedler in: Israel Nachrichten, 8. Februar 2015 »Über 70 Jahre nach Selma Merbaums Tod erinnert diese schöne Buch an eine unvollendete Dichterin.« Rainer Paasch-Beeck in: Kieler Nachrichten, 28. Januar 2015 »Marion Tauschwitz schließt jetzt mit ihrer gründlich recherchierten Biografie eine Lücke (...) und gibt der Dichterin nicht nur Gesicht und Stimme, sondern auch Gestalt und Wesen zurück.« Sabine Neubert in: Neues Deutschland, 23. Februar 2015

 

 

Signatur in Berlin verpasst - in Heidelberg nachgeholt!
Heidelberger Intellektuelle 1910-1930. Eine tolle Anthologie!

 

 

 

Wunderbar -  Auftakt-Veranstaltung zur BuchLust in Hannover 8. Nov. 14  mit Katharina Wackernagel.

 

 

Unvergessliche

Buchpremierenlesung in Berlin mit Iris Berben

 

Eine Verwandte von Selma war bei der Premierenlesung mit Iris Berben dabei und berichtete darüber den überlebenden Czernowitzern, die es über die ganze Welt zerstreut hat.

 

 

 

DIE ERSTEN REZENSIONEN SIND DA!

 

 

Malte Völk in literaturkritik: "Ein solches großes Merbaum-Buch war überfällig"

 

Arndt Krödel in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 13. November 2014:

" ein immer wieder zutiefst anrührendes Buch"

 

Radiobeitrag der ARD-Kulturkorrespondentin Maria Ossowski

 

auf amazon die ersten Leserstimmen

 

sensibel die Einschätzung auf haGalil von Ramona Ambs.

 

und auch ein Literaturblogger hat Selma Merbaums Biografie schon gelesen.

 

avivia - online magazin hat genau gelesen

 

Rezension von Journalistin und Autorin Christel Wollmann-Fiedler, der Czernowitzkennerin.

 

Rezension von Matthias Dohmen  im "vorwärts" vom 24.11. 2014

 

<< Neues Textfeld >>

 

 

So sieht meine Selma Biografie also aus. Mit einem wunderbaren Vorwort von Iris Berben - hier ein Blick ins Buch!!

 

 

 

 

 

Es  sind Abende wie diese.... die Rhein-Neckar-Zeitung berichtete über die Selma-Werkschau

 

 


 

 

Selma Merbaum - Annäherung an ein Leben

 

 


 

 

Sie sind an einer Lesung oder einem Vortrag interessiert?

 

 

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

 

 



 

ERSTE STIMMEN ZU MEINER SELMA BIOGRAFIE:

 

ARD Kulturkorrespondentin Maria Ossowski im SWR - LINK zur Sendung

"Dank Marion Tauschwitz' Buch wird Selma nun endgültig zu einem Teil der europäischen Kulturgeschichte. Tauschwitz hat leidenschaftlich und präzise recherchiert,... und es ist ihr unschätzbare Verdienst, eine der großen Dichterinnen dieses Jahrhunderts mit einer umfassenden Geschichte ihres kurzen Lebens gewürdigt zu haben."

 

Ramona Ambs auf haGalil: "Herausgekommen ist ein Buch, das Selma so nahe kommt, wie noch nie etwas anderes zuvor. ...Selmas Verse, die in Moll und in Dur, im packenden Furioso und im zarten Pianissimo, die biographischen Puzzlestücke begleiten und so auch immer wieder Selma selbst zu Wort kommen lassen, machen das Buch zu einem ganz besonderen Leseerlebnis."

 

Florian Hunger:

"Marion Tauschwitz' atemlos zu lesende, erschütternde Biographie ist eine gleichermaßen dankbare Lektüre für alle interessierten Leser, die lediglich auf allgemeine Art und Weise an exemplarischen Lebenswegen der Schoah interessiert sind, wie auch für jene, die möglicherweise die einprägsamen Gedichte Selma Merbaums bereits kennengelernt haben und aus dieser literarischen Begegnung heraus den Wunsch verspüren, mehr über die begabte junge Frau zu erfahren, der von den Nationalsozialisten so überaus grausam jede Chance genommen wurde, ihr bemerkenwertes Talent zur vollen Blüte zu bringen. In der sorgfältigen Beschreibung ihres allzu kurzen, aber bereits erstaunlich entschiedenen Lebenswegs bleibt die emsige und mitfühlende Autorin stets auch dicht an Selmas eigenen Texten, die sie – ohne sie groß ausdeuten zu müssen – bei jeder passenden Gelegenheit namentlich zitiert, um das Lebensgefühl ihrer Protagonistin noch exakter und treuer wiedergeben zu können."

 

Rezensionen auf amazon

 

aviva online magazin über Selma!

"Tauschwitz lässt Selma durch ihre Gedichte sprechen, ordnet sie biografisch an die richtige Stelle und interpretiert sie in einer Sprache und Form, die sich vollständig auf Selma einlässt. Und so gelingt es ihr, Selmas Persönlichkeit spürbar zu machen: ihre Sinnlichkeit und Melancholie, ihre Wachheit und ihren Mut, aber auch ihre Angst und ihre Sehnsüchte. Die Leserin kommt Selma so nah wie nie zuvor, lebt Zeile für Zeile ihr Leben nach..."
 

Matthias Dohmen im "vorwärts:

http://www.vorwaerts.de/rezension/will-sterbenhttp://www.vorwaerts.de/rezension/will-sterben

"Marion Tauschwitz hat ein faszinierendes, erschütterndes und unbedingt lesenswertes Buch geschrieben"

 

 

 

Selmas Gedichte wurden neu transkribiert und werden nach ihrer handschriftlichen Vorgabe  in der Biografie abgedruckt. Iris Berben hat ein wunderbares Vorwort geschrieben.

 

 

 


 


Neu transkribiert? -  Ob das nötig sei, wurde ich gefragt? Aber ja! Aus in bisherigen Gedichtausgaben zu lesenden " tausend Schlittenglöckklingklang" wird nun wieder "Tausendschlittenglöckleinklang". So, wie es Selma im Original vorgegeben hatte.

Aus einem "verzehrenden Wort" ist wieder das "verzerrende Wort" geworden. Das erst ist romantisch verklärt - das zweite aber: Poesie.

 

 

drei wunderbare Ausgaben der Gedichte Selma Merbaums

                                    

 

SELMA MERBAUM

 

"Ich möchte leben.

Ich möchte lachen und Lasten heben

und möchte kämpfen und lieben und hassen

und möchte den Himmel mit Händen fassen

und möchte frei sein und atmen und schrein.

Ich will nicht sterben. Nein!

Das Leben ist rot.

Das Leben ist mein.

Mein und dein.

Mein."

aus: Poem

 

Selma war 17 Jahre alt, als sie diese Zeilen schrieb. Im Jahr darauf war sie tot: deportiert nach Transnistrien. Entkräftet, ausgezehrt, geschunden in einem deutschen Arbeitslager jenseits des Flusses Bug.

Ihre Gedichte haben wie durch ein Wunder überlebt.

Über ihr Leben wusste man bisher wenig.

Meine Biografie soll Selma ihre Identität zurückgeben, die man ihr zu rauben versuchte.

 

 

WIE ALLES ANFING...

 

Bei den Recherchen zu meiner Hilde Domin-Biografie stieß ich auf einen Brief von Domin an Heißenbüttel, der damals noch beim SDR arbeitete. Sie wollte, dass er Gedichte der so jung verstorbenen Czernowitzerin verlegt. Suhrkamp hatte schon abgelehnt, Rundfunkredakteure zögerten deshalb auch. "Die Gedichte sind zum Weinen schön." Hilde Domin ließ nicht locker und wandte sich an den STERN-Journalisten Jürgen Serke. Der schrieb daraufhin 1980 für das Magazin eine große Reportage über den abenteuerlichen Weg der Gedichte.
2011 setzte ich mich mit Jürgen Serke in Verbindung. "Oh, wollen Sie sich das wirklich antun? Da sind schon viele gescheitert. Es gibt nichts als das, was ich schon geschrieben habe."

 

Es gibt viel Neues! 

 

 

BILDERGALERIEN und Videos ZUR SPURENSUCHE IN DER UKRAINE

 

Der Weg zu Selma: durch die Transkarpaten.

 

 

Eindrucksvoll war die Entdeckung der alten Synagoge - eine Schreinerei ist in die Räume eingezogen! Durch das Meridian Poesie-Festival erhielten Besucher Zugang. Das Feuer, das vor acht Jahren in der Schreinerei ausbrach, ließ die Wände wie alte Wunden aufplatzen, unter denen sich Vergangenheit Bahn brach: in alten Wandmalereien. 

 

 

Czernowitz-Chernivtsi

 

 

 

 

 

 

 

Der jüdische Friedhof

Straßen und Gassen

 

Menschen - Begegnungen - Kontakte

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