Highlights - Aktuelles

 

 

Mein Gastvortrag an der Kunstuniversität Graz am 26. April - unterstützt ein spannendes Projekt: den Kompositions-Wettbewerb von Selma Merbaum-Gedichten.

 

 

 

 

 

In der Anna Seghers-Bücherei in Mainz findet z.Zt. die Ausstellung "verfemt - verfolgt - vernichtet" statt; den Opfern des Nationalsozialismus gewidmet. Meine Selma Merbaum-Biografie mittendrin!

 

 

UNESCO City of Literature stellt ihre Autor/innen vor. Der Anfang der Videobeiträge ist gemacht!

Lesung aus der Hilde-Domin-Biografie.

 

 

überarbeitet und wiederaufgelegt!

Meine Novelle über Trauer und Neubeginn Druckfrisch. Am 16. Juni erschienen !

 

 

 

 

 

Highlight 2015: Auszeichnung zur Autorin des Jahres

 

 

 

 

Eine Rose als Stütze - hatten sich alle verdient, die an der Hommage anlässlich des 10. Todestages der großen Lyrikerin Hilde Domin mitgewirkt hatten.!

 

 

Gelungenes Zusammenspielt - und dafür gab es Rosen!

 

 

 

 

 

BUNDESWEITER VORLESETAG

Das Team des SWR (Bericht beginnt bei Minute 24.06) begleitete mich im Heidelberger Bunsen-Gymnasium in die Klasse 5e.

 

Die Vorsitzende der Autorinnenvereinigung Ute Hacker mit der 'Autorin des Jahres'

 

 

 

Hier ist der link zur RNZ

 

 

"Ein großartiges Buch" - schrieb die Rhein-Neckar-Zeitung am 2.10. über meine Biografie über den Künstler Pieter Sohl.

Hier gehts zum kompletten Artikel:

 

 

 

 

 

 

Ab sofort zu haben: die neue Taschenbuchausgabe meiner Hilde-Domin-Biografie

 

 

WIEDERAUFLAGE  WIEDERAUFLAGE

AUGUST 2015
 

ENDLICH: HEIMAT FÜR MEINE HILDE DOMIN-BIOGRAFIE IM VERLAG ZU KLAMPEN NACH JAHREN DER ENTTÄUSCHUNGEN UND EXILE....

 

 

 

 

 

DIE NEUESTEN PRESSESTIMMEN ZU SELMA

 

»Marion Tauschwitz' Sprache ist reich, plastisch und frei schwebend, ihre narrativen Einfälle faszinierend. (...) Ein mit Leidenschaft und Hingabe geschriebenes Buch, (...) das einen wichtigen Markstein in der der Erschließung des kurzen Lebens der Czernowitzer Dichterin darstellt. (...) Die Verfasserin leistete hier eine geradezu zyklopische Arbeit, indem sie aus den so dünn gesäten äußeren Daten ein Leben rekonstruierte, das zu einem Synonym dieser ergreifenden Lyrik geworden ist.« Dr. Petro Rychlo in: Der literarische Zaunkönig – Zeitschrift der Erika Mitterer Gesellschaft, 02/2015

 

https://www.deutschland.de/en/topic/life/almost-forgotten-poet-selma-merbaum

 

»Ein schönes und interessantes Buch, ein wichtiges Buch. (...) Lesen Sie das exzellent geschriebene Buch!« Christel Wollmann-Fiedler in: Israel Nachrichten, 8. Februar 2015 »Über 70 Jahre nach Selma Merbaums Tod erinnert diese schöne Buch an eine unvollendete Dichterin.« Rainer Paasch-Beeck in: Kieler Nachrichten, 28. Januar 2015 »Marion Tauschwitz schließt jetzt mit ihrer gründlich recherchierten Biografie eine Lücke (...) und gibt der Dichterin nicht nur Gesicht und Stimme, sondern auch Gestalt und Wesen zurück.« Sabine Neubert in: Neues Deutschland, 23. Februar 2015

 

 

Signatur in Berlin verpasst - in Heidelberg nachgeholt!
Heidelberger Intellektuelle 1910-1930. Eine tolle Anthologie!

 

 

 

Wunderbar -  Auftakt-Veranstaltung zur BuchLust in Hannover 8. Nov. 14  mit Katharina Wackernagel.

 

 

Unvergessliche

Buchpremierenlesung in Berlin mit Iris Berben

 

Eine Verwandte von Selma war bei der Premierenlesung mit Iris Berben dabei und berichtete darüber den überlebenden Czernowitzern, die es über die ganze Welt zerstreut hat.

 

 

 

DIE ERSTEN REZENSIONEN SIND DA!

 

 

Malte Völk in literaturkritik: "Ein solches großes Merbaum-Buch war überfällig"

 

Arndt Krödel in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 13. November 2014:

" ein immer wieder zutiefst anrührendes Buch"

 

Radiobeitrag der ARD-Kulturkorrespondentin Maria Ossowski

 

auf amazon die ersten Leserstimmen

 

sensibel die Einschätzung auf haGalil von Ramona Ambs.

 

und auch ein Literaturblogger hat Selma Merbaums Biografie schon gelesen.

 

avivia - online magazin hat genau gelesen

 

Rezension von Journalistin und Autorin Christel Wollmann-Fiedler, der Czernowitzkennerin.

 

Rezension von Matthias Dohmen  im "vorwärts" vom 24.11. 2014

 

<< Neues Textfeld >>

 

 

So sieht meine Selma Biografie also aus. Mit einem wunderbaren Vorwort von Iris Berben - hier ein Blick ins Buch!!

 

 

 

 

 

Es  sind Abende wie diese.... die Rhein-Neckar-Zeitung berichtete über die Selma-Werkschau

 

 


 

 

Selma Merbaum - Annäherung an ein Leben

 

 


 

 

Sie sind an einer Lesung oder einem Vortrag interessiert?

 

 

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

 

 



               Was gibt's Neues?

tolles Projekt der Kunstuniversität Graz - Kompositionswettbewerb zu Selma Merbaum-Gedichten. Worte mit Klang und Leben füllen - dazu soll mein Gastvortrag am 26. April in Graz beitragen.

 

 

NEUES AUS DER LITERATURSTADT HEIDELBERG

 

Die City of Literature präsentiert ihre Heidelberger Autoren per video. Die ersten Drehs sind schon im Kasten - und nun auch online: 

 

 

Aufnahmen zur Video-Präsentation der Autoren der Unesco City of Literature Heidelberg

 

 

Hilde Domin-Preis für Edgar Hilsenrath! Wie Selma Merbaum lebte auch Hilsenrath in Czernowitz. Er überlebte im Lager Moghilev Podolks, dem ersten Halt von Selmas Deportation. Ob sie sich begegnet sind?

Ein großartiger Schriftsteller legte Zeugnis ab und verlor dennoch nicht seinen Humor. Doch das Lachen bleibt im Halse stecken. Meine Begegnung mit Edgar Hilsenrath war beglückend für mich. Großes Interesse an meiner Selma Biografie: "Waren Sie dort? In Czernowitz? Haben Sie die Orte der Lager gesehen?"

 

 

 

 

Ein schönes Feature hat Kerstin Bachtler vom SWR zu meinem Buch über Hilde Domins Gedichte gemacht.

Anhören unter:

 

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/am-samstagnachmittag/gedichte-und-ihre-geschichte-hilde-domin-ich-will-dich/-/id=10710046/did=17946322/nid=10710046/a2xo9g/index.html

 

 

 

 

 

der neue Hilde Domin-Kalender ist auf dem Markt:

Hilde Domins Gedichtsequenzen ausgewählt von Marion Tauschwitz mit Bildern von Renate Menneke.

 

 

 

Wenn aus Freundschaft - ein neues Projekt erwächst.

Museumsauftrag für die Biografie des Künstlers Pierre Theunissen. Erscheint 2017. 

Pierre Theunissen und Marion Tauschwitz während des Rechercheaufenthaltes in der Provence.

 

 

 

 

 

Hilde Domins Gesammelte Gedichte erscheinen im Herbst in tschechischer Übersetzung. Das Goethe-Institut in Prag hat schnell reagiert:
 
Einladung für den 18. Oktober nach Prag, der tschechischen UNESCO City of literature.
Ich stelle Hilde Domins Lyrik und Leben vor. Habe also meine beiden Domin-Bücher im Gepäck.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DIE NEUEN HILDE DOMIN-BÜCHER SIND EINGETROFFEN!

 

 

 

 

 

Auch die Kleinen sind oho. Kleine Buchmesse im Neckartal vom 5.bis 6. März.

Dort lese ich aus der Biografie PIeter Sohl. Der Künstler wird auch anwesend sein.

 

 

 

 

 

 

 

HILDE DOMINS 10. TODESTAG 

21. Februar 2016. Matinée anlässlich Hilde Domins 10. Todestags. Fotos - siehe Leseimpressionen.

 

 

AUSBLICKE 2016.

 

 

Rechtzeitig zum 10. Todestag von Hilde Domin wird mein Buch mit Domins Gedichten und den Hintergrundsgeschichten zu ihrer Entstehung im Frühjahrsprogramm des Verlags zu Klampen erscheinen!

 

 

RÜCKBLICK AUF DAS JAHR 2015 -

 

NEU ERSCHIENEN ODER WIEDER NEU AUFGELEGT WURDEN :

Meine Biografie über Hilde Domin:

"Dass ich sein kann wie ich bin"

 

Meine Biografie über den Heidelberger Künstler Pieter Sohl

"Ein Künstler darf verrückt sein, aber keine Schatten werfen"

 

 

AUTORIN DES JAHRES 2015!

 

Der Vorstand der Autorinnenvereinigung schreibt:

 

"Die Autorin Marion Tauschwitz, bekannt durch Bücher wie ,,Hilde Domin – Dass ich sein kann wie ich bin‘‘ oder ihr neustes Werk ‚‘‘Selma Merbaum - ich habe keine Zeit gehabt zuende zu schreiben‘‘, welches schon jetzt zur Weltliteratur zählt, wurde von der Autorinnenvereinigung einstimmig zur Autorin des Jahres 2015 gekürt.
„Als Autorin verkörpert Marion Tauschwitz das, was die Autorinnenvereinigung von ihren Mitgliedern erwartet: Engagement, nicht nur beim Schreiben, sondern auch im Alltag, im Politischen“, erklärt Ute Hacker die Entscheidung des AV-Vorstands.
Tauschwitz, geboren 1953 in Freiberg, studierte Germanistik und Anglistik in Heidelberg, wo sie bis heute lebt und arbeitet. Bevor ihre Karriere als Autorin & Schriftstellerin begann, arbeitete sie unter anderem als Gymnasiallehrerin und Dozentin. Als engste Vertraute und Mitarbeiterin der Lyrikerin Hilde Domin war Tauschwitz in der Lage, eine vielbeachtete Biografie über sie zu schreiben. Ihre neueste und sehr bewegende Biografie über die jüdische Dichterin Selma Merbaum, die mit nur 18 Jahren in einem deutschen Zwangsarbeitslager ums Leben kam, wurde durch jahrelange Recherche zu einer spannenden, wissenschaftlich fundierten Biografie. Darüber hinaus schreibt Tauschwitz sowohl Novellen wie auch Essays. Seit geraumer Zeit ist Marion Tauschwitz Mitglied in der Autorinnenvereinigung e.V., von der sie jetzt einstimmig zur Autorin des Jahres 2015 ernannt wurde.
Das internationale Netzwerk für deutschsprachige Autorinnen und Schriftstellerinnen aus verschiedenen Genres setzt sich für mehr weibliche Präsenz in der Literatur ein. Die Mitglieder geben öffentliche Lesungen und halten Vorträge zu literarischen Themen. Überdies veranstaltet die AV jährlich den Goldstaub-Wettbewerb in den Genres Lyrik und Prosa, vergibt Projektstipendien und kürt die Autorin des Jahres, um nur ein paar ihrer Schaffensfelder zu nennen.
Für diesen Anerkennungspreis werden jährlich viele Autorinnen und Schriftstellerinnen, basierend auf ihren herausragenden Leistungen nominiert. So erging es Marion Tauschwitz. Marion Pelny, ebenfalls Autorin und Beirätin der Autorinnenvereinigung, schlug sie nicht nur wegen ihrer bemerkenswerten Veröffentlichungen, sondern auch wegen des damit verbundenen politischen Engagements vor. Der Vorstand stimmte dem voll und ganz zu und wählte Marion Tauschwitz einstimmig.
Die offizielle Vorstellung und Preisverleihung wird im Rahmen der Jahrestagung der Autorinnenvereinigung e.V. am 24. Oktober in Göttingen stattfinden."

 

 

 

 

 

 

 

Die Biografie über Pieter Sohl erscheint am 18. September!

 

 Kurpfälzischer Verlag Heidelberg.

 

 

HEIDELBERGER LITERATURTAGE 2015

 

Eine runde Sache. Das gibt's eben nicht alle Tage: dass ein besonderer Roman ausgegraben wird und dass sich dazu eine Geschichte aus einem anderen Buch entspinnt. Pieter Sohl war gestern als Zeitzeuge im Heidelberger Literaturzelt. Thomas Sarbacher hat großarig gelesen. Verleger Peter Graf nahm nachmittags noch viele Eindrücke aus dem Künstlerhaus Sohl mit. Jetzt weiß er, was ein Kirschenplotzer ist. Runde Sache eben. Gibt's nicht alle Tage. Aber alles bald in meiner Pieter Sohl-Biografie...

 

 

 

5  STERNE FÜR SELMA: DIE NEUESTE SELMA REZENSION

 

 

 

WIEDERAUFLAGE HILDE DOMIN-BIOGRAFIE  HERBST 2015

 

Glücksfall für jeden Biografen: unzensierte Briefe. Tausende sind von Hilde Domin erhalten geblieben. Dutzende habe ich auf verschiedenen Kontinenten noch ausfindig gemacht. Alle gelesen und ausgewertet und so intimste Quellen sprudeln lassen, Gegensätze nicht geglättet. Leser werden den Menschen Domin in seinem unsanften Jahrhundert wachsen sehen, der Geburt einer Dichterin beiwohnen.

erscheint im August bei Verlag zu Klampen

 

 

HILDE DOMIN IN SANTO DOMINGO

 

Am 8. Mai 2015 jährt sich die Ankunft der ersten jüdischen Siedler in Santo Domingo zum 75. Mal. Hilde Domin und ihr Mann Erwin Walter Palm brachen im Juni 1940 auf. Sie fanden dort eine Küste, etwas zum Landen. Und waren dankbar. Auch wenn Trujillo ein furchterregender Lebensretter war: "Man konnte ihm nicht dankbar, man konnte ihm nicht nicht dankbar sein". Denn er nahm sie auf. Ohne Pass. Auf Wolkenbürgschaft. - Unser Film für die Feierlichkeiten für die Deutsche Botschaftt, der den Gästen im jüdischen Museum von Sosua zur Verfügung steht, ist seit heute online:

https://www.youtube.com/watch?v=q2QEJBb1gcI

 

 

Meine SELMA MERBAUM-BIOGRAFIE - jetzt auch in der Bibliothek des United States Holocaust Memorial Museum: available

 

 

 

 

 

Die Premierenlesung meiner Selma Merbaum-Biografie mit IRIS BERBEN am 29. September

 

PRESSESTIMMEN zur SELMA BIOGRAFIE:

 

»Tauschwitz hat leidenschaftlich und präzise recherchiert. (...) Eine höchst berührende, historisch kenntnisreiche und literarisch versierte Lebensgeschichte der Selma Merbaum verfasst.« Maria Ossowski in: Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB), 26. August 2014 »Marion Tauschwitz hat umfassend recherchiert. (...) Sorgfältig interpretiert sie die Texte, lässt aber auch offene Fragen zu, wenn Fakten nicht eindeutig zu belegen sind.« Martina Sulner in: Hannoversche Allgemeine Zeitung, 25. September 2014 »Marion Tauschwitz hat biografische Fehler korrigiert und bewegende und anrührende Details ausgegraben und einfühlsam formuliert. (...) Das größte Verdienst von Marion Tauschwitz ist aber, dass sie die mehrfach übersetzten und überarbeiteten Gedichte wieder auf ihre ursprüngliche Form zurückführte und Selma Merbaums Werk neu interpretierte.« Anton Ottmann in: Rhein-Neckar-Zeitung, 12. November 2014 »Ein immer wieder zutiefst anrührendes Buch.« Arndt Krödel in: Rhein-Neckar-Zeitung, 13. November 2014 »Sehr lesenswert« Lena Panzer-Selz in: Lesart, Heft 4/2014 »Marion Tauschwitz hat ein faszinierendes, erschütterndes und unbedingt lesenswertes Buch geschrieben. Und sie hat das bekannte Gesamtwerk Selma Merbaums zugänglich gemacht.« Matthias Dohmen in: Vorwärts, 24. November 2014 und bnr.de, 5. Dezember 2014 »Die (...) Biografie überzeugt als Forschungsleistung ebenso wie als farbige Lebenserzählung.« Ronald Schneider in: ekz-Bibliotheksservice, 8. Dezember 2014 »Marion Tauschwitz begab sich auf Spurensuche. In Detektivarbeit forschte sie nach dem Leben der jungen Dichterin, (...), fuhr in Selmas Heimatort Czernowitz, wälzte wochenlang Namensregister und Geburtsurkundenverzeichnisse und nahm Kontakt zu emigrierten Czernowitzern in Israel und den USA auf. Puzzleteil für Puzzleteil setzte sich das Leben der jungen Jüdin zusammen.« Lars Castellucci; MdB, 10. November 2014 »Die Biografie ist gut geschrieben. Die Verfasserin gibt nie die Zügel aus der Hand, tritt aber dennoch weit genug zurück hinter die Schilderung des Lebens von Selma Merbaum. Auf diese Art gelingt es Tauschwitz, eine empathische Darstellung vorzulegen, die jedoch nie vereinnahmend oder pathetisch wird.« Malte Völk in: Literaturkritik.de, 3. Dezember 2014

 

 

 

Rezensionen kommen in Schwung: Malte Völk: "Auf
diese Art gelingt es Tauschwitz, eine empathische Darstellung
vorzulegen, die jedoch nie vereinnahmend oder pathetisch wird. Dabei ist es sicher nicht einfach, hier den richtigen Ton zu treffen. Schließlich
wollen barbarische Gräueltaten und enthemmter mörderischer Sadismus ebenso beschrieben sein wie individuelle Beziehungen Heranwachsender und künstlerisch-intellektuelle Entwicklungsläufe."

 

 

Rezension von Matthias Dohmen  im "vorwärts" vom 24.11. 2014

 

 

Die  Rezension von Christel Wollmann-Fiedler:  Autorin, Fotografin und Czernwitz-Kennerin.

 

Arndt Krödel in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 13. November 2014:

" ein immer wieder zutiefst anrührendes Buch"

 

Radiobeitrag der ARD-Kulturkorrespondentin Maria Ossowski

 

auf amazon die ersten Leserstimmen

 

sensibel die Einschätzung auf haGalil von Ramona Ambs.

 

und auch ein Literaturblogger hat Selma Merbaums Biografie schon gelesen.

 

avivia - online magazin hat genau gelesen

 

Rezension von Journalistin und Autorin Christel Wollmann-Fiedler, der Czernowitzkennerin.

 

 

 

 

Am 25. August erschien meine Selma-Merbaum-Biografie. Ein Blick ins Buch - ein erster Leseeindruck.

 

 

Zum Lesen: klicken auf "ein Blick ins Buch..."

 

I

 

 

 

 

DIE ZÄHMUNG DER NULL

 

Am 3. Juni erschien die Anthologie "Die Zähmung der Null" des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg.

Sie vereint Beiträge von Autorinnen und Autoren, die 2013 ein Arbeitsstipendium des Förderkreises erhielten, um ihr aktuelles Projekt zu einem guten Ende zu bringen.

Meine Selma Merbaum-Biografie gehörte dazu. Ein Auszug daraus ist in die Anthologie aufgenommen worden.

 

 

 

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Im ZDF -zur besten Sendezeit: Hilde Domins Gedicht "Nicht müde werden."

Viele Anrufe bei mir nach dem Doris Dörrie-Trailer für ihren neuesten Film "Alles inkusive" ( bei 1:34). Ob Dörrie weiß, wie das Gedicht ursprünglich hieß? Wann und unter welchen Umständen es entstanden ist? - Könnte sie ja nachlesen in meinem Buch: http://www.vat-mainz.de/images/9783940884787.jpg

 

 

 

Hilde Domins Gedicht mit Widmung für mich.

                      Einblicke - Ausblicke: 

                      Selma Merbaum.

 

 

Besondere Freude im Jahr 2013:

 

Das Arbeitsstipendien des Förderkreises deutscher Schriftsteller

 

 

 

 


 

BADEN-WÜRTTEMBERGER LITERATURTAGE - waren ein Erfolg!

 

Die Teilnehmer des BTZ Rhein-Neckar haben hervorragende Vorarbeit geleistet, haben zu einem gelungenen Lese-Abend beigetragen: mit lebensgroßen Holzarbeiten der Lebensstationen, Videoinstallationen. Großen Dank an das Team.

 

 

 

 

 

Hilde-Domin-Preis für Literatur im Exil geht 2013 an Abbas Khider

 

Doch wie kam es zu diesem Preis und seinem Namen?

Die Stadt Heidelberg nahm den »80.« Geburtstag Hilde Domins zum Anlass, um 1992 den Preis »Literatur im Exil« aus der Taufe zu heben - fast drohte er zu scheitern, bevor er überhaupt verliehen werden konnte.
Domin war im September 1992 gerade aus dem Baltikum zurückgekehrt, als sie die Nachricht erhielt, sie solle die erste Preisträgerin sein.
Mit der Bezeichnung des Preises sah sie sich falsch eingeordnet: Vierzig Jahre hatte sie in Deutschland geschrieben, zwei Jahre nur im Exil. Sie fragte sich, ob sie den Preis unter dieser Bezeichnung überhaupt annehmen könne, und verlangte, dass der Preis umbenannt werden sollte.
Dass die Ehrung in Heidelberg 1992 ein versöhnliches Ende nahm, war in erster Linie der damaligen Oberbürgermeisterin Beate Weber zu verdanken. Die hatte sich umgehend nach dem nachmittäglichen Telefonanruf Hilde Domins hingesetzt und in vier handgeschriebenen Seiten diplomatisch einfühlsam Hilde Domin von der Sinnhaftigkeit des Preises überzeugt: nicht alle dürften das Glück erwarten, nach dem Exil wieder in ihre Heimat zurückzukehren. Überzeugend aber war letztlich das Versprechen, dass der Preis nach dem Tode der Dichterin als »Hilde-Domin-Preis für Literatur im Exil« vergeben werden würde. Am 30. Oktober 1992 nahm Hilde Domin die Auszeichnung dann doch mit großer Freude entgegen. Partisanin des klaren Wortes nannte Laudator Iso Carmartin die Geehrte. Zehntausend Mark aus der Preisgeldsumme von 30.000 DM stellte Hilde Domin der Heidelberger Stadtbücherei zur Förderung junger Autoren zur Verfügung.
Ihre Dankesrede stellte Hilde Domin unter die Worte des »größten Exildichters« aller Zeiten, nämlich Dante: Liebe, die die Sonne bewegt und die anderen Sterne.
Die betagte Lyrikerin griff auf das zurück, was sie selbst ein Leben lang bewegt hatte: die Liebe.

 

mehr zu Preisen und Hilde Domin

 

 

 


 

 

 

INTERVIEW mit Radio Iserlohn wird am 8. Dezember um 21.04 ausgestrahlt. 

 

 

Buchmesse 2012

Buchmesse 2012.

Zwanzig Minuten vor Beginn meiner Lesung am Samstag waren alle Plätze im Verlagsstand besetzt. Die Menschtraube vor dem Stand wartete geduldig. Dem Flanieren und Sich-wegtragen-lassen muss der Autor entgegenwirken. Mit seiner Stimme den Geräuschpegel des vorbeiziehenden Menschenstroms übertönen, Spannung erzeugen. Mit freiem Vortrag Hörer fesseln, Blickkontakt halten. Lust auf das Buch wecken. Lohn der Mühe: Interessierte Hörer, die bleiben - und erfreulicherweise Bücher kaufen.

 

Autorinnenvereinigung

 

 

 

 

Internationales Autorinnentreffen in Leipzig - neuer Vorstand, alte Power

 

 DAS HEIKLE LEBEN MEINER WORTE

 

Und nun geht es also in den Druck. Soviel mehr Herzblut als gedacht. Der Schlussakkord mit Dramatendenz: Druckfahnendurchschuss - eine Katastrophe. Nix Buchmesse! Und dafür habe ich eineinhalb Jahre geackert? Nachtarbeit des Setzers, Urlaubsvergessen des Verlegers, Sonntagsengagement der Verlagsmitarbeiter. Von mir möchte ich nicht sprechen. Doch dann: Imprimatur! Es möge gelingen. Ein Buch, wie es sich Domin gewünscht haben könnte:

Geschrieben in Heidelberg, verlegt in Mainz, lektoriert in Bremen, gesetzt in Japan, gedruckt in Jerusalem! Gerechter könnte man der Lyrikerin nicht werden.
Marion Tauschwitz
Hilde Domin. Das heikle Leben meiner Worte
20 Gedichte und die Geschichte ihrer Entstehung
Mainz 2012
240 S., gebunden, 18.90 EUR
ISBN 978-3-940884-78-7


Erscheint am 9. Oktober 2012



 

 DAS HEIKLE LEBEN MEINER WORTE

 

"Können Sie nicht noch bisschen mehr zu den einzelnen Gedichten schreiben?" - Na klar, dachte ich. Kann ich leicht. Habe doch genug Material. Mehr als ich in der Biographie unterbringen konnte. Das Buch, dachte ich, baut sich quasi wie von

selbst. Wie ein Mittelhaus, das beim Bau der Doppelhäuser einfach entsteht. Vier bis fünf Monate intensives Schreiben. "Getäuscht hat sich die Taube", heißt es bei Alberti. Neue Recherchen waren gefragt. Domins Werkangaben stimmten vorn und hinten nicht. Ab in die Katakomben von Marbach. Manuskripte vergleichen. Staunen. Neue Erkenntnisse gewinnen. Staunen. Zwischen neuer Korrespondenz unbekannte Originale gefunden. Noch mehr gestaunt. Und zum guten Schluss noch einen sensationellen Brief zugespielt bekommen. Eineinhalb Jahre haben mich die zwanzig Gedichte auf Trab gehalten. Noch einmal mal fünf Monate dazu, als das Lektorat eine Neuanordnung vorschlug: "Ist nicht viel Aufwand.", klang harmlos. Textbausteine umlagern. "Getäuscht hat sich die Taube". Renovieren ist schlimmer als neu bauen. Aber heute früh: Manuskript zum Verlag geschickt. Domins heikle Worte haben sich auf den Weg gemacht!
Das Haus in der Avenida Independencia - und der "memorable Fleck"

"Die Nähe zum Meer überzog die Terrasse vor dem Haus wie früher mit feuchtem Algengrün, während der Abendwind die Besucher angenehm umfächelte. Hilde Domin erinnert sich in „Gesammelte Autobiographische Schriften“ an diese Wiederbegegnung. Was mag nach zwanzig Jahren Abwesenheit ins Auge fallen und dem Leser mitteilenswert scheinen? Was prägt die erste Wahrnehmung?
Aus dem Halbdunkel des tropischen Hauses lösten sich Bilder aus der Vergangenheit. Lichte Erinnerung: Im Badezimmer, das sich die Palms in jenen Jahren mit einer schönäugigen Kröte in der Toilette teilten, hatte Hilde Domin die Manuskripte ihres Mannes getippt, denn es war der kühlste Raum des Hauses. Nur nächtliche Abkühlung garantierte die Temperaturen, um dort Architekturfotos für die Dokumentationen Erwin Walter Palms entwickeln zu können. Doch nicht diese Begebenheiten stellten sich als Erstes ein, sondern die Erinnerung - an einen Fleck: "Wie wir also unser Haus begingen, am Nachmittag, aber noch bei gutem Licht, […] kamen wir auch zu dem historischen Flecken auf dem Fußboden unseres Eßzimmers. Da war er. Die zwanzig Jahre hatten ihm kaum mehr angehabt als die Salzsäure, mit der wir es versucht hatten. Gewöhnlich werden oder wurden solche Holzböden dort mit Sand und Bürste gescheuert, wie früher in Europa auch. Der Flecken unter unserem Eßtisch, der seither ja mit dem Fußboden selbst beseitigt ist, war ein memorabler, und ich wundere mich heute, wieso wir überhaupt versuchten, ihn loszuwerden."
Welche Bedeutung muss einem Fleck zugemessen werden, dass er zwanzig Jahren später als Erstes Eingang in autobiografische Erinnerungen einer Dichterin findet? Der memorable Fleck. Höhlenzeichnungen der Primitiven. Er war nicht nur tief in das Holz des Bodens eingedrungen, er hatte sich dort nicht nur der Salzsäure, sondern auch dem tilgenden Vergessen widersetzt."

Was es mit diesem Fleck auf sich hat - Auflösung in meinem neuen Buch:
http://www.vat-mainz.de/buecher/sachbuch/tauschwitz-domin-gedichte-2012.php


 

jetzt auch mit Verlags-Setkarte!

 

„Autoren aus Baden-Württemberg und ihre Bücher“


 "Autoren aus Baden-Württemberg und ihre Bücher" ist eine sehr erfolgreiche Wanderausstellung, die 2012 komplett neu aufgelegt wird, wobei eine unabhängige Jury über die vertretenen Titel entscheidet. Sie ist fester Bestandteil der Stuttgarter Buchwochen und der Karlsruher Bücherschau sowie der Landesgartenschau, außerdem wird sie in den baden-württembergischen Landesvertretungen in Brüssel und Berlin gezeigt. 

Ich freue mich sehr, mit zweien meiner Bücher dabei zu sein:


mit meiner Hilde Domin-Biografie: Hilde Domin


 

mit meinem aktuellen Roman:  Der Gesang der Schneckenhäuser





 

   "SCHLÄGT DIE NACHTIGALL AM TAG"



               die Novelle bleibt aktuell - Lesung beim Viernheimer Hospizverein

 

 

 

 

 

Sehr freut mich eine persönliche Rückmeldung zu meiner Novelle von unserem Landesbischof Dr. Ulrich Fischer, dessen freundliche Genehmigung mir das Zitieren erlaubt:"Die Vermischung von Trauer und Wirklichkeit im Schlussteil der Novelle - geboren aus Trauer und Sehnsucht - hat mich fasziniert. Ich denke, dass Sie mit Ihrem Buch vielen Menschen, die Ähnliches durchleben, eine wichtige Hilfe geschenkt haben."

 

 

 

 

Der Gesang der Schneckenhäuser

Rezensionen zum Roman "Der Gesang der Schneckenhäuser"

 

amazon

 

lou salome

 

 

 

 

auch die "kleinen Stimmen", das persönliche Leserecho auf meinen neuen Roman "Der Gesang der Schneckenhäuser" freut mich sehr.

Sie haben..." mit großer darstellerischer Sicherheit und gestalterischer Raffinesse nicht nur einen spannenden Plot umgesetzt, sondern ein schmerzhaftes, teilweise kaum erträglich schmerzhaftes Geschehen in einer Weise literarisch umgesetzt, dass es  weit hinaus reicht über jede Betroffenheits- und Opferliteratur. Und dies so kunstvoll, in dem gar nicht versucht wird, die Personen zu erklären oder sich erklären zu lassen. Chapeau double, madame!" (Dr. N.G. aus D.)

"Ich habe gleich angefangen zu lesen und konnte nicht mehr aufhören. Nur durch einige notwendige Erledigungen habe ich mich unterbrechen lassen. Das ist mir schon lange nicht mehr passiert.Ein spannendes Buch, trotz des schrecklichen Themas lesbar, aufklärend. Naturlich bin ich noch angespannt,trotz des versöhnlichen Schlusssatzes...Das sind schon Verletzungen, die schwer vernarben, aber möglich ist es. Und die Protagonistin hatte ja Schutzhäute.

Die KO-Tropfen waren übrigens auch für mich als Leserin hilfreich.Ersparen sie doch die Einzelheiten.
Ein raffiniert aufgebautes Buch. Kompliment" (F.H.-K. aus C.)



 

 

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